Vakuumverguss
Unter Vakuumverguss wird das Dosieren und Vergießen von selbstnivellierenden Harzen in einer Kammer mit Unterdruck (ca. 1mbar) verstanden.
Anwendung findet der Vakuumvergussprozess dort, wo im Bauteil befindliche Luft und Feuchtigkeit vor dem Vergießen eliminiert werden muss, damit anschließend die Hohlräume komplett mit Vergussmaterial gefüllt werden können.
Zum Einsatz kommen niedrigviskose, sogenannte Gießharze auf Polyurethan-, Silikon- oder Epoxydbasis.
Ziel: Luftblasenfreie sowie konsequente Befüllung von Bauteilen, zur Sicherstellung einer sehr hohen Vergussqualität sowie hervorragender Hochspannungs- und Isolierfestigkeit.
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Füllen unter Vakuum Das Vergussmaterial dringt schon weit in die feinen Spalten der Wicklung vor.
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Zwischenbelüften/Druckaufbau Der Druckaufbau presst das Vergussmedium tiefer in die kleinen Zwischenräume. Beim Wiederbelüften bzw. bei einer Zwischenbelüftung, führt die wiedereinströmende Luft zu einem zusätzlichen Druckeffekt der die Vergussmasse, beispielsweise bei Wickelgütern, noch tiefer in die feinen Spalten der Wicklungen presst. |
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Deckverguss bei atmosphärischem Druck.Der Deckverguss stellt sicher, dass das Bauteil gleichmäßig mit Vergussmedium bedeckt ist.
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| Füllen und Dichten |
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